Digitalisierung von Geschäftsprozessen
Mehr digitale Rechnungen als papierbasierte! Tendenz steigend!

Bei der Einführung digitaler und automatisierter Geschäftsprozesse gilt es im Büroalltag oft einige Hindernisse zu überwinden. Die Europäische Union hat Erleichterungen im Umgang mit elektronischen Rechnungen gefordert. Der entsprechende Artikel der geänderten Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie wurde bereits zum 01. Juli 2011 in nationales Recht umgesetzt.
Eine elektronische Rechnung, kurz "e-Rechnung“, kann in verschiedenen Formaten vorliegen. Sie beinhaltet grundsätzlich dieselben Inhalte wie eine Rechnung in Papierform und erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit, wie man dem abgebildeten Trend entnehmen kann.
Zusätzlich sind mit der seit Januar 2025 geltenden E-Rechnungspflicht elektronische Rechnungen auch in Deutschland für Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen nach und nach verpflichtend. Wann und in welcher Form genau die elektronische Rechnung zur Pflicht wird, war bis zuletzt allerdings in einigen Punkten noch unklar. In unserem aktuellen Blogartikel zur E-Rechnungspflicht geben wir Ihnen einen Überblick über die aktuelle Lage, die Hintergründe und eine Timeline zur Einführung.
10 Vorteile elektronischer Rechnungen
Die Nutzung elektronischer Rechnungsformate... … ist ressourcen- und umweltschonend. … bringt jede Menge Kosteneinsparungen mit sich. … spart kostbare Arbeitszeit. … verringert Lager- und Archivierungsengpässe. … reduziert die Medienbrüche. … schafft ein effizienteres und transparenteres Arbeiten. … garantiert eine geringere Fehlerquote. … ermöglicht Prozessoptimierung. … ermöglicht einen einfachen Einstieg zur Nutzung digitaler Geschäftsprozesse. … gewährleistet eine ortsunabhängige Verfügbarkeit.
Wo sehen die Befragten die größten Vorteile von digitalen Rechnungen
Umweltschonung:
Kosteneinsparung:
schnellere Bearbeitung der Rechnung:
Reduktion von Fehlern:
Optimierung der IT-geschützten Prozessabläufe:
schnellere Bezahlung:
rechtzeitige Inanspruchnahme von Skonti:
Digitaler Wandel in Unternehmen: Der Druck wird größer!
Deutschland muss die Digitalisierung mit mehr Nachdruck angehen. Unternehmen dürfen die digitale Transformation nicht auf die leichte Schulter nehmen. Neue Mitbewerber, aus der eigenen wie aus artfremden Branchen, tauchen am Markt auf und konfrontieren die etablierten kleinen und mittelständischen Unternehmen ebenso wie die Weltkonzerne. Beispielsweise drängen Start-ups und IT-Unternehmen aus der ganzen Welt in Bereiche außerhalb ihres bisherigen Kerngeschäfts vor, indem sie Software- und Hardware-Komponenten für moderne, digitale Produkte anbieten, welche die bisher etablierten Produzenten ins Hintertreffen bringen. Der hohe Fachkräftemangel an dringend benötigten IT-Spezialisten, die regulatorischen Einschränkungen, die hohe Komplexität wie auch die enormen Kosten stellen in Deutschland zusätzliche Herausforderungen dar.
Die Rolle der Technologie hat eine stärkere Bedeutung, um das Geschäft voran zu treiben. Der Technologiekaufprozess wird immer komplexer.
der IT-Entscheidungsträger geben an, dass ihr Unternehmen in den letzten 12 Monaten aufgrund der Digitalisierung von Geschäftsprozessen ein Umsatzwachstum verzeichnen können.
der Unternehmen haben bereits Pläne, die Bemühungen und die digitale Geschäftstransformation fortzusetzen und das aus gutem Grund im Hinblick auf die Konkurrenz.
Im Durchschnitt verzeichneten Unternehmen eine Umsatzsteigerung von:
Neuer Fokus in der IT
Fast die Hälfte der IT-Entscheidungsträger:innen (48 %) gab an, dass ihr Unternehmen bereits einen "Digital First"-Ansatz verfolgt, die Zahl derer, die sich bereits in der Umsetzungsphase befinden, stieg auf 24 %, gegenüber 18 % zum Vorjahr. "Jüngere" Unternehmen, die weniger als 10 Jahre alt sind, sind in der Integrations- und Wartungsphase weiter fortgeschritten, möglicherweise weil sie bei null anfingen und ältere Prozesse und Systeme nicht aktualisieren mussten.
Die Zahl der Unternehmen, die sich noch in der Forschungsphase befindet, stagniert bei 16 %. Von den neun Prozent der Befragten, die angaben, dass ihre Organisation nicht die Absicht hat, einen Digital-First-Ansatz zu verfolgen, ist der Hauptgrund das Budget (29 %), gefolgt von der Kultur (26 %), und dann die Tatsache, dass ihr Unternehmen mit ihrem derzeitigen Geschäftsmodell Gewinne erzielt (23 %).